JEDAN LJUDSKI ŽIVOT

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ČOVJEK

Od onog trena kad ugleda svjetlo svijeta nastoji neki čovjek iz svoje zbrke u kojoj je također sa svim inima šaroliko bez reda simo-tamo prekockavan, sebe, iznaći i sebe zadobiti.

Pa ipak se Sve, što dolazi u dodir s djetetom, brani od njegovog zahvata i potvrđuje svoje vlastito opstojanje.

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IL NICHILISMO «METODICO»

UOMOINRIVOLTA

Il nichilismo che sta alla base del pensiero camusiano scaturisce interamente dal dualismo irriducibile che il reale porta con sé; senso (coscienza) e non senso (mondo) sono inesorabilmente intrecciati e danno luogo al fenomeno dell’assurdo che si unisce alla rivolta metafisica dell’uomo contro la sua condizione. La problematica del non senso è costante nella trattazione di Camus e rimarrà irrisolta anche nella fase più matura del suo pensiero; infatti, anche quando l’autore espliciterà le conseguenze etiche a cui l’hanno condotto la rivolta teoretico-pratica, egli non avrà ancora risolto il tema dell’assurdità della condizione umana.

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JA SAM MOJU STVAR NA NIŠTA POSTAVIO

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Što sve neće biti Moja stvar! Prije svega dobra stvar, pa stvar boga, stvar čovječanstva, istinitosti, slobodnosti, humanosti, pravednosti; dalje stvar Mojega naroda, Mojega vladara, Moje otadžbine; na koncu čak stvar duha i tisuću inih stvari. Samo Moja stvar ne treba nikad biti Moja stvar. »Fuj egoist koji samo na se misli!«

Nego, pogledajmo kako to s njihovom stvari čine oni za čiju stvar Mi imamo raditi, žrtvovati se i oduševljavati.

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IL PIACERE CONTRO IL SACRIFICIO

STIRNER 1

Altro aspetto non alienabile dell´opera di Stirner consiste nella dichiarata ricerca del piacere e delle gioie dell´ unico in lotta contro il concetto e la pratica del sacrificio. Egli osserva infatti che “la consuetudine della rinuncia ha raffredato le vampe del desiderio”.

Lampi che daranno l´impronta all´agire dei Dada di formazione anarchica come Man Ray “vivere per la libertà ed il piacere” ed in seguito dei surrealisti sinceramente rivoluzionari, pochi peraltro, come Benjamin Peret “Tutti gli uomini cercano la felicità” e la felicità “è il motivo di tutte le azioni degli uomini, anche di quelli che si impiccano” (da Pascal). Come gli è naturale, fin dagli scritti minori Stirner lotta con ferocia contro ogni forma di edulcorazione e recupero del piacere “Realmente l´amore è l´ultima e più bella oppressione di noi stessi, la forma più gloriosa dell´annientamento di noi stessi e del sacrificio, la più gioiosa vittoria sull´egoismo” (da “Lo stato fondato sull´amore, considerazioni pregiudiziali” 1845).

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JEDINEC A JEHO VLASTNOSTI

EGOISTICAMENTE AFFINE PUBBLICO DAL SITO NICHILISTA “SUROVÉ NEGACE”

Být člověkem neznamená naplňovat ideál člověka, nýbrž zobrazovat sebe, jedinečného. Můj úkol nemusí být v tom, jak realizuji obecně lidské, nýbrž jak si sám sobě postačuji. Jsem svým rodem, jsem bez normy, bez zákona, bez vzoru.

Všechna náboženství, všechny filosofie, všechny politické doktríny přikazují zabývat se neustále cizími věcmi, jako bohem, člověkem, lidstvem, společností, státem, právem, pravdou, atd., nikdy mnou. Pro mne je však důležitá výlučně má věc. „Já“ nemá snášet žádnou nadvládu.

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MAX STIRNER:PARERGA,KRITIKEN,REPLIKEN

VALORESTIRNERIANO

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(S. 4: “der Einzige ist doch nicht immer Einziger, nicht immer Mann, sondern einst Kind und darauf Jüngling gewesen”), macht er ein “Weltgeschichtsindividuum” aus ihm und findet endlich nach einiger Definition von Gespenstern (wobei herauskommt, dass “ein gedankenloser Geist ein Leib, und dass der blosse, blanke Leib die Gedankenlosigkeit ist”), es sei der Einzige “folglich das Gespenst aller Gespenster”. Zwar fügt er hinzu: “Für den Kritiker, der in der Weltgeschichte nicht bloss fixe Ideen einander ablösen, sondern schöpferische Gedanken sich fort und fort entwickeln sieht, für den Kritiker ist der Einzige dennoch kein Gespenst, sondern eine Tat des schaffenden Selbstbewusstseins, welche zu ihrer, unserer Zeit auftreten und ihre, eine bestimmte Aufgabe erfüllen musste” — allein diese “Tat” ist doch nur ein “Gedanke”, ein “Prinzip” und ein Buch.

Feuerbach lässt sich auf den “Einzigen” nicht genauer ein, als dass er ihn ohne weiteres für ein “einziges Individuum” ansieht, welches “aus einer Klasse oder Gattung ausgewählt und als heilig, unverletzlich den übrigen Individuen gegenübergestellt wird.” In diesem Auswählen und Gegenüberstellen “bestehe das Wesen der Religion. Dieser Mensch, dieser Einzige, Unvergleichliche, dieser Jesus Christus ausschliesslich und allein ist Gott, diese Eiche, dieser Ort, dieser Hain, dieser Stier, dieser Tag ist heilig, nicht die übrigen.” Er schliesst: “Schlage dir den Einzigen im Himmel, aber schlage dir auch den Einzigen auf Erden aus dem Kopfe.”

Hess spielt eigentlich nur auf den Einzigen an. Erst identifiziert er “Stirner” mit dem “Einzigen”, dann sagt er von letzterem, “er ist der kopf- und herzlose Rumpf, d.h. er hat eben diese Illusion — denn er ist in der Tat nicht nur geistlos, sondern auch leiblos, er ist nichts, als

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seine Illusion”, und endlich spricht er über Stirner, “den Einzigen”, das Urteil: “er renommiert nur.”

Der Einzige erscheint hiernach als “das Gespenst aller Gespenster”, als das “heilige Individuum, welches man sich aus dem Kopfe schlagen müsse”, und als der blasse “Renommist.”

Stirner nennt den Einzigen und sagt zugleich: Namen nennen dich nicht; er spricht ihn aus, indem er ihn den Einzigen nennt, und fügt doch hinzu, der Einzige sei nur ein Name; er meint also etwas anderes als er sagt, wie etwa derjenige, der dich Ludwig nennt, nicht einen Ludwig überhaupt, sondern dich meint, für den er kein Wort hat.

Was Stirner sagt, ist ein Wort, ein Gedanke, ein Begriff; was er meint, ist kein Wort, kein Gedanke, kein Begriff. Was er sagt, ist nicht das Gemeinte, und was er meint, ist unsagbar.

Man schmeichelte sich immer, dass man vom “wirklichen, individuellen “Menschen rede, wenn man vom Menschen sprach; war das aber möglich, solange man diesen Menschen durch ein Allgemeines, ein Prädikat auszudrücken begehrte? Musste man nicht, um diesen zu bezeichnen, statt zu einem Prädikate vielmehr zu einer Bezeichnung, einem Namen seine Zuflucht nehmen, wobei die Meinung, d.h. das Unausgesprochene, die Hauptsache ist? Die einen beruhigten sich bei der “wahren, ganzen Individualität”, die doch nicht von der Beziehung auf die “Gattung” frei wird; andere bei dem “Geiste”, welcher gleichfalls eine Bestimmtheit ist, nicht die völlige Bestimmungslosigkeit. Im “Einzigen” nur scheint diese Bestimmungslosigkeit erreicht zu sein, weil er als der gemeinte Einzige gegeben wird, weil, wenn man ihn als Begriff, d.h. als Ausgesprochenes,

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fasst, er als gänzlich leer, als bestimmungsloser Name erscheint, und somit auf seinen Inhalt ausserhalb oder jenseits des Begriffes hinweist. Fixiert man ihn als Begriff — und das tun die Gegner — so muss man eine Definition desselben zu geben suchen und wird dadurch notwendig auf etwas anderes kommen als auf das Gemeinte; man wird ihn von anderen Begriffen unterscheiden und z.B. als das “allein vollkommene Individuum” auffassen, wodurch es dann leicht wird, seinen Unsinn darzutun. Kannst du dich aber definieren, bist du ein Begriff?

Der “Mensch” als Begriff oder Prädikat erschöpft dich nicht, weil er einen eigenen Begriffsinhalt hat, und weil sich sagen lässt, was menschlich und der Mensch ist, d.h. weil er einer Definition fähig ist, wobei du ganz aus dem Spiele bleiben kannst. Allerdings hast auch du als Mensch deinen Anteil an dem Begriffsinhalt des Menschen, aber du hast ihn nicht als du daran. Der Einzige hingegen hat gar keinen Inhalt, ist die Bestimmungslosigkeit selber; Inhalt und Bestimmung wird ihm erst durch dich. Es gibt keine Begriffsentwicklung des Einzigen, es kann kein philosophisches System aus ihm, als aus einem “Prinzipe” erbaut werden, wie aus dem Sein, dem Denken oder dem Ich; es ist vielmehr alle Begriffsentwicklung mit ihm zu Ende. Wer ihn als ein “Prinzip”ansieht, der denkt ihn philosophisch oder theoretisch behandeln zu können und führt notwendigerweise nutzlose Lufthiebe gegen ihn. Sein, Denken, Ich — sind nur unbestimmte Begriffe, welche durch andere Begriffe, d.h. durch Begriffsentwicklung, Bestimmung erhalten; der Einzige aber ist bestimmungsloser Begriff und kann durch keine anderen Begriffe bestimmter gemacht werden oder einen “näheren Inhalt” bekommen: er ist nicht

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LA RECEZIONE CLANDESTINA DI STIRNER

CRISIz

Visto il disprezzo largamente diffuso e l’ignoranza, ancora più ampiamente diffusa di Stirner, qualcuna delle dichiarazioni compiute a proposito da eminenti pensatori fanno drizzare le orecchie. Ludwig Klages, ad esempio, si è visto anch’egli obbligato, nel suo studio su Nietzsche, di “pensare a” questo autore — benché non creda che Nietzsche l’abbia conosciuto.

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NIETZSCHE – ANTICHRIST?

MALE

“There have been many great attacks upon Christianity, strong and effective in their different ways, and one hesitates to distiguish any one of them by the superlative ‘greatest’, but if I were to use this superlative – especially with respect to sheer blasting force of inspired denunciation – I should apply it to The Antichrist of Friedrich Nietzsche….0ne is not only impressed intellectually, but one is thrilled and moved to the depths by the splendid, sweeping fervour of his attack.”

It is with these words that the renowned American freethinker and publisher, E. Haldeman-Julius, begins the introduction to his 1930 edition of The Antichrist. That Nietzsche is anti-Christian – that is, anti÷the Christian Church – is apparent to anyone who has read him. The question I want to ask, however, is he really anti- Christ as he claimed to be? Before giving my answer it may be useful to briefly outline the way in which Nietzsche viewed Christianity.

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