Принадлежность себе IX

STIRNERE

В области духовной подобными благами являются вера человека, его честь, его нравственное чувство, даже его чувство приличия и стыда. Действия, оскорбляющие честь (речи, писания), «наказуемы», то же относится и к на- падкам на «основу всех религий», к нападкам на политическую веру, одним словом, к нападкам на все, чем человек владеет «по праву».

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GEWALTAUSÜBUNG UND VERKEHR DES EINZIGEN II

STIRNERIANA

„Ich liebe die Menschen auch, nicht bloß einzelne, sondern jeden. Aber Ich liebe sie mit dem Bewußtsein des Egoismus; Ich liebe sie, weil die Liebe Mich glücklich macht, Ich liebe, weil Mir das Lieben natürlich ist, weil Mir’s gefällt. Ich kenne kein ‚Gebot der Liebe‘.“

Wir sehen die Liebe hier als eine menschliche Fähigkeit oder Kraft beschrieben, derer sich der Einzelne gleichsam als ein Mittel bedient, um sein Erleben zu bereichern. Diese Funktionalisierung der Liebe für den Einzelnen schließt, wie wir gleich sehen werden, nicht das Liebesbedürfnis der anderen Einzelnen aus, rekurriert aber zuvörderst auf die eigenen Interessen, auf den Eigennutz, um so eine Authentizität von Fühlen und Handeln zu wahren.

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POSSESSIONE IN DISSOLVENZA NEL NULLA CREATORE

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«Io ho riposto la mia causa nel nulla»: con queste agghiaccianti parole, proferite con tono orgoglioso, si chiude il trattato di Max Stirner «L’unico e la sua proprietà» (1845), che per molte ragioni si può considerare come il culmine della parabola del nichilismo contemporaneo.

Rispetto alla reazione antihegeliana di Feuerbach, di Kierkegaard o di Schopenhauer, l’egoismo radicale di Stirner possiede un tratto caratteristico che ne fa qualche cosa, appunto, di unico, cioè di assolutamente particolare nel panorama del pensiero occidentale, ma anche, al tempo stesso, di terribilmente conseguente, come se costituisse il logico e naturale approdo di tutte le principali tendenze del pensiero moderno, da Machiavelli a Hobbes a Locke, fino a Kant e ad Hegel.

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HABT NUR DEN MUT, DESTRUKTIV ZU SEIN…

CRISIz

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Wie glücklich war ich als Kind, wenn ich, auf grüner Matte hingestreckt, von duftigen Frühlingslüften angeweht in den blauen Himmel hinaufblickte und von meiner glänzenden Zukunft träumte. Ein grosser Herr musste ich werden und mit Sechsen fahren, Gold aus dem Wagen streuen mit vollen Händen, und angebetet werden von der beglückten Menge des armen staunenden Volkes, Feenpaläste und Alhambras bauen und in blühenden Gärten mich von rosigen Mädchen bedienen lassen. Hätte ich’s damals nur gleich ins Werk richten können, ich wäre heute gewiss ein grosser Mann; aber ach, ich hätte  es nur werden können,  und ward es eben darum nicht.

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DIE ANARCHISTEN UND STIRNER

EGOCENTRIC

Stirner bezeichnete sich selbst nirgendwo als Anarchisten; er kritisierte vielmehr in seinem »Einzigen« (1844) den Mann, der sich 1840 als erster selbst einen Anarchisten genannt hatte: Proudhon — allerdings nicht deswegen, sondern wegen seiner moralisierenden Betrachtungsweise der gesellschaftlichen Probleme.

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LE POTENTIAL ACTUALITATE DE STIRNER

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Le favorite methodo, le contento del »Unic«, le stirneran “philosophia” — al occasion in admittite perplexitate etiam nominate “imphilosophia” — a representar, esseva sempre le epitomatic: concise, exacte partes ex le texto esseva alineate e debeva dicer pro se ipse.

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NEGAÇÃO DO INDIVÍDUO:A CATEGORIA DA ALIENAÇÃO

NEGAÇÃO SU

Para Stirner, o egoísmo é ineliminável e se manifesta mesmo naqueles que se devotam ao espiritual porque, ressalta, “o sagrado existe apenas para o egoísta que não se reconhece como tal, o egoísta involuntário, que está sempre à procura do que é seu e ainda não se respeita como o ser supremo, que serve apenas a si mesmo e pensa ao mesmo tempo servir sempre a um ser superior;

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GEWALTAUSÜBUNG UND VERKEHR DES EINZIGEN

STIRNERIANA

Wir sahen im ersten Kapitel, daß jede Gesellschaft für Stirner zuerst einmal ein Gewaltverhältnis darstellt, in der der einzelne Mensch unterdrückt wird. Deswegen wendet sich Stirner gegen diese Form der Gemeinschaft.

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